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Österreich Intern
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Österreich hat mit der bundesweiten T-MONA Kongress- und Tagungsstatistik weltweit die Vorreiterrolle übernommen. Die Eingabe von Kongressdaten durch die Betriebe läuft auf Hochtouren. Ziel ist - wie bereits mehrfach berichtet - der Aufbau eines umfangreichen Kongress- & Tagungskalenders und einer Kongress- & Tagungsstatistik, die in ihrer Vollausbaustufe das Benchmarking sowohl auf Landes- als auch auf Regions- sowie Unternehmensebene ermöglichen soll. Laut Projektmanagerin Carola Schoch vom abcn (austrian business and convention network) der Österreich Werbung wurden bereits mehr als 800 Locations erfasst.
Entscheidend ist das aktive Mitwirken der Betriebe. Diese geben im Vorhinein die Termine der Veranstaltungen bekannt, am Ende der jeweiligen Veranstaltung folgen dann Angaben über Teilnehmer- und Umsatzzahlen etc. Zum Teil machen die Betriebe schon sehr eifrig mit. Schoch: "Bisher wurden insgesamt 900 Veranstaltungen von bis zu 40 Locations gemeldet."
Zu einem der fleißigsten Veranstaltungsmelder rund um die Kongress-Statistik gehört das Palais Niederösterreich in Wien. "Wir erhalten auf diesem Weg endlich ein aktuelles Bild der Kongress-Situation in Österreich, das mit Daten und Fakten belegt werden kann", begründet Geschäftsführerin Birgit Hackenauer ihr Engagement. Auch die Möglichkeit zum Benchmarking wird von ihr hoch eingeschätzt, "um zu wissen, wie ich im Vergleich zu meinen Mitbewerbern liege. So können gezieltere Sales & Marketing-Aktivitäten für die Zukunft gesetzt werden."
Ähnlich sehen es Ursula Winter (Sales & Marketing) und Eva Rosdol (Office Manager) vom Congress Casino Baden: "Die Kongress– und Tagungsstatistik wurde zuerst als Sommerprojekt 2006 unseres Teams begonnen. Mittlerweile hat die "Verwaltung der Statistik" einen fixen Bestandteil in den Arbeitsabläufen des Teams erhalten." Wichtig für beide ist "die Kontinuität der Eingaben. Dadurch entsteht wirklich eine Statistik, welche nicht nur die Entwicklungen in der Branche wiedergibt, sondern auch erstmals messbare Werte für den Kongress- und Tagungstourismus schafft."
Tanja Hochstaffl (Leiterin der Eventlocation FeuerWerk in Fügen, Tirol) sieht "durch den direkten Vergleich mit den Branchenbesten" große Vorteile "hinsichtlich Qualitätsmanagement und strategische Entscheidungen". Und für Ingrid Marsoner Pichler, Chefin der messecentergraz Betriebsgesellschaft, ist die "einheitliche statistische Darstellung des Kongresswesens in ganz Österreich ein unverzichtbares Instrument für Kongresslocations. Der Austausch von Wissen und Erfahrungen wird zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes Österreich beigetragen", ist sie überzeugt.
Die fleißigsten Veranstaltungsmelder zu dem Thema Kongress-Statistik bzw. Benchmarking erhalten heuer ein besonderes Incentive: ihnen werden ausführliche Sonderberichte in T.A.I. gewidmet. Der erste ist für die Ausgabe am 30. März geplant.
Melden kann man Firmenveranstaltungen, Seminare, Kongresse und Konferenzen auf www.abcn.at/kongress-statistik.
Rückfragenhinweis:
Mag. Carola Schoch
austrian business and convention network
Österreich Werbung Wien
Tel: +43 (0)1 588 66 - 267
carola.schoch@austria.info
Entscheidend ist das aktive Mitwirken der Betriebe. Diese geben im Vorhinein die Termine der Veranstaltungen bekannt, am Ende der jeweiligen Veranstaltung folgen dann Angaben über Teilnehmer- und Umsatzzahlen etc. Zum Teil machen die Betriebe schon sehr eifrig mit. Schoch: "Bisher wurden insgesamt 900 Veranstaltungen von bis zu 40 Locations gemeldet."
Zu einem der fleißigsten Veranstaltungsmelder rund um die Kongress-Statistik gehört das Palais Niederösterreich in Wien. "Wir erhalten auf diesem Weg endlich ein aktuelles Bild der Kongress-Situation in Österreich, das mit Daten und Fakten belegt werden kann", begründet Geschäftsführerin Birgit Hackenauer ihr Engagement. Auch die Möglichkeit zum Benchmarking wird von ihr hoch eingeschätzt, "um zu wissen, wie ich im Vergleich zu meinen Mitbewerbern liege. So können gezieltere Sales & Marketing-Aktivitäten für die Zukunft gesetzt werden."
Ähnlich sehen es Ursula Winter (Sales & Marketing) und Eva Rosdol (Office Manager) vom Congress Casino Baden: "Die Kongress– und Tagungsstatistik wurde zuerst als Sommerprojekt 2006 unseres Teams begonnen. Mittlerweile hat die "Verwaltung der Statistik" einen fixen Bestandteil in den Arbeitsabläufen des Teams erhalten." Wichtig für beide ist "die Kontinuität der Eingaben. Dadurch entsteht wirklich eine Statistik, welche nicht nur die Entwicklungen in der Branche wiedergibt, sondern auch erstmals messbare Werte für den Kongress- und Tagungstourismus schafft."
Tanja Hochstaffl (Leiterin der Eventlocation FeuerWerk in Fügen, Tirol) sieht "durch den direkten Vergleich mit den Branchenbesten" große Vorteile "hinsichtlich Qualitätsmanagement und strategische Entscheidungen". Und für Ingrid Marsoner Pichler, Chefin der messecentergraz Betriebsgesellschaft, ist die "einheitliche statistische Darstellung des Kongresswesens in ganz Österreich ein unverzichtbares Instrument für Kongresslocations. Der Austausch von Wissen und Erfahrungen wird zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes Österreich beigetragen", ist sie überzeugt.
Die fleißigsten Veranstaltungsmelder zu dem Thema Kongress-Statistik bzw. Benchmarking erhalten heuer ein besonderes Incentive: ihnen werden ausführliche Sonderberichte in T.A.I. gewidmet. Der erste ist für die Ausgabe am 30. März geplant.
Melden kann man Firmenveranstaltungen, Seminare, Kongresse und Konferenzen auf www.abcn.at/kongress-statistik.
Rückfragenhinweis:
Mag. Carola Schoch
austrian business and convention network
Österreich Werbung Wien
Tel: +43 (0)1 588 66 - 267
carola.schoch@austria.info

